Consulting | Digitale Transformation

Die digitale Herausforderung

  • Die Digitalisierung stellt viele Unternehmen vor große Probleme.
  • Spüren auch Sie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf Ihre Organisation?
  • Sind Sie unsicher, wie gut Ihr Unternehmen auf diese Herausforderung vorbereitet ist?

Die Digitalisierung verändert die Gesellschaft und die Wirtschaft nachhaltig. Viele Unternehmen tun sich jedoch noch schwer mit den Veränderungen, die weit über die technische Anwendung hinausgehen und die gesamte Organisation erfassen.

Wir bestimmen den digitalen Reifegrad

Wenn Sie unsicher sind, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf Ihr Unternehmen hat, analysieren wir für Sie den Reifegrad Ihrer Organisation in Bezug auf die digitale Transformation. So bekommen Sie einen guten Überblick, wie weit Sie auf dem Weg zu einer digitalen Unternehmens-Kultur, -Strategie und -Struktur bereits fortgeschritten sind, und an welchen Stellen noch Nachholbedarf besteht. Auf Basis dieser Analyse erstellen wir gemeinsam mit Ihnen einen Maßnahmenkatalog, um die bestehenden Baustellen zu beseitigen und ihr Unternehmen in digitaler Hinsicht zukunftssicher aufzustellen.

Mit unserem umfassenden Verständnis von digitaler Transformation, mit unserem Ansatz der Reifegradbestimmung, mit unseren vielseitigen Kooperationspartnern und mit unserer langjährigen Erfahrung in der Transformation von Organisationen bieten wir Ihnen die Komplettlösung auf dem Weg zu einem digitalen Unternehmen.

Neue Arbeitsformen, Geschäftsprozesse und Führungsanforderungen

Die digitale Transformation hat zwar in der Technologie ihren Ursprung, betrifft jedoch die gesamte Organisation auch und gerade außerhalb des unmittelbaren technischen Bereichs. Die neue Technik ermöglicht oder erfordert neue flexible Arbeitsformen und dezentrale Kommunikationswege. Neue Berufsbilder tauchen auf oder in bestehenden Berufen entstehen zusätzliche Anforderungen. In beiden Fällen sind neue Qualifikationen nötig. Auch verändert sich die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und Führungskräften – und damit die Rolle und die Funktion von Führung. Bestehende Geschäftsprozesse müssen an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst werden – oder gleich ganz neu entwickelt werden. Diese und noch viele weitere Veränderungen stoßen im Unternehmen auf eine Kultur, die bei der digitalen Transformation förderlich oder hinderlich wirken kann.

Handlungsfelder in der Digitalisierung Change Management
produktive Unruhe

Experimentieren und Lernen im gemeinsamen Dialog

Bei der digitalen Transformation haben wir es in der Regel mit einem komplexen Umfeld zu tun. Dafür sollte ein Change-Ansatz der ‚produktiven Unruhe’ gewählt werden. Das gelingt am besten mit einem iterativen Vorgehen. Der suchende gemeinsame Dialog wird dabei wichtiger als die ‚eine klare Ansage’. Dabei gehören häufige Feedback-Loops und ein Erkennen von Chancen dazu. Veränderung geschieht in diesem Prozess nicht nur für Mitarbeiter oder über einen beteiligungsorientierten Ansatz mit Mitarbeitern, sondern vor allem durch Mitarbeiter. Das Engagement der Führungskräfte und Mitarbeiter für Veränderung steht somit im Mittelpunkt.

Drei Eckpunkte der digitalen Transformation

Bei der digitalen Transformation wird nicht alles neu erfunden. Die Ordnungsmomente einer Organisation bleiben weiterhin bestehen: Kultur, Strategie und Struktur. Diese bekommen einen „digitalen Touch“ und verändern sich dadurch erheblich.

Digitale Strategie, Struktur und Kultur

Eine „digitale Strategie“ erfordert die Ausrichtung des Geschäftsmodells an die veränderten Wirtschaftsbedingungen. In schnelllebigen Zeiten ist es zweckmäßig, umgehend auf geänderte Bedingungen reagieren zu können. Auf Sicht geplante Projekte sind da wesentlich anpassungsfähiger als Mehrjahrespläne. Das Geschäftsmodell sollte die technisch eröffneten Möglichkeiten aufgreifen, um direkter mit Kunden in Kontakt zu treten, um verzahnter mit Lieferanten zu arbeiten oder um Produkte und Dienstleistungen in geringer Stückzahl zu einem „Massenfertigungspreis“ anbieten zu können.

Mit einer „digitalen Struktur“ werden die Aufbau- und Ablauforganisation „agiler“. In unserem Verständnis steht „agil“ für „strukturiert-flexibel“. Je flexibler Kultur und Strategie der Organisation sind, desto klarer muss die Struktur sein. Die Ziele, Pläne und Ressourcen werden je nach Lage der Arbeit angepasst, verändert, über den Haufen geworfen, überarbeitet oder neu kreiert. Das ist die Flexibilität innerhalb des strukturierten Rahmens.

„Digitale Kultur“ ist mehr, als mit vielen neuen Apps zu arbeiten. Die Kultur einer erfolgreichen digitalen Transformation verlangt die Einstellung des eigenen Tuns ständig zu erweitern. Die größte Herausforderung besteht hierbei nicht in der ökonomischen Absicherung von Unsicherheit sondern in der Akzeptanz und im Aushalten mentaler Ungewissheit.

Ihre Organisation zukunftsrobust machen

Bei der Bestimmung des Reifegrades zur „digitalen Organisation“ klären wir, wieweit sich Ihre Organisation hinsichtlich der folgenden sechs Themen auf die digitalisiert veränderte Welt eingestellt hat:

  1. Die Überzeugungskraft des als „Polarstern“ dienenden Organisationszwecks
  2. Das Aufgreifen der sich aufgrund der Digitalisierung eröffnenden Möglichkeiten im Geschäftsmodell
  3. Der Innovationsgrad einer zweckdienlichen digitalen Infrastruktur
  4. Form und Anpassungsfähigkeit (Adaptabilität) der Arbeitskoordination
  5. Die Haltung („Attitude“) zur digitalen Transformation, ihren Herausforderungen und Möglichkeiten, Chancen und Risiken
  6. Die Rolle und Funktion von Führung im Innen- und im Außenverhältnis der Organisation.

Damit erhalten Sie einen Überblick über die relevanten Baustellen. Ferner machen wir mit Ihnen gemeinsam die Zusammenhänge und Wechselwirkungen dieser Baustellen deutlich. Auf Basis dieser Analyse erarbeiten wir mit Ihnen ein Maßnahmenbündel, welches Ihnen hilft, Ihre Organisation zukunftsrobust aufzustellen. Typische Inhalte solcher Maßnahmenbündel sind:

  • Anpassungsfähige Personalplanungsansätze
  • Arbeitszeitmodelle
  • Einführen agiler Arbeitsformen in abgesteckten Organisationsbereichen (Scrum, Holacracy, Soziokratie usw.)
  • Einführung von Quality Levels an relevanten Schnittstellen
  • Entlohnungsgrundsätze einschließlich Grading-Modelle
  • ERP-Systeme
  • Formen der Verhaltenseinschätzung und Feedback-Konzepte
  • Führungskompetenzen im 4.0-Zeitalter
  • Gesundheitsförderung und -management
  • Inhalte von Datenschutzkonzepten
  • IT-Konzepte
  • Moderation von verschiedenen „Wertewelten“ in der Organisation
  • New-Work-Konzepte einschließlich Activity Based Working
  • On-the-Job-Varianten der Personalentwicklung (Rotation, Enlargement, Enrichment)
  • Prozessumstellungen auf Kanban- oder andere Prinzipien

Sie sehen – aus digitaler Transformation entstehen vielfältige Themen. Das sind häufig Themen, die auch schon vor den 4.0-Debatten auf der Tagesordnung waren. Doch nun kommen solche Themen mit anderer Kraft (technologiegetrieben), anderer Geschwindigkeit (wettbewerbsfähig) und in anderer Form („agil“) um die Ecke.

Mit unserem umfassenden Verständnis von „digitaler Transformation“, mit unserem Ansatz der Reifegradbestimmung, mit unseren Kooperationspartnern (Architektur, Gesundheitsmanagement, Rechtswissenschaft, Zeiterfassung u.a.) und mit unserer langjährigen Erfahrung in der Transformation von Organisationen bieten wir Ihnen Orientierung und Praxisumsetzung. Damit Sie strukturiert-flexibel sein, bleiben oder werden können.