
Service :: Fachartikel 
Seit 1999 empfehlen wir Ihnen in jedem Quartal einen Fachartikel
zum Lesen. Diese Fachartikel beziehen sich auf die Themen Change,
Leadership oder Sales.
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die Inhalte dieser Artikel und teilen die vertretenen Auffassungen
nicht immer. Gleichwohl lohnt sich die Lektüre und gibt Ihnen gute
Anregungen für die Führungspraxis.
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3/2010
'Im Sturzflug? - Überlegungen zur Aerodynamik (post-) moderner Organisationen'
"Das Unternehmen der Zukunft wird instabil konstruiert sein." - so lautet Krusches Hypothese. Die klassisch aufgebauten, stabilen
Organisationsformen stoßen an ihre Leistungsgrenzen. Moderne Unternehmen befinden sich permanent in einer
Art "unruhiges Gleichgewicht".
Bernhard Krusche nutzt die Analogie des Flugzeugbaus, um die Unterscheidung zwischen stabilen und instabilen Organisationen zu veranschaulichen.
Die Führungskraft ist einem Piloten vergleichbar.
Welche Aufgaben hat die Führungskraft in modernen instabilen Unternehmen zu erfüllen? Krusche erläutert anhand eines Beispiels
aus der Telekommunikationsbranche, wie 'moderne Führung' umgesetzt werden kann.
Autor: Bernhard Krusche
Quelle: Zeitschrift Führung + Organisation; 3/2010; S. 172-179
www.zfo.de
2/2010
"Was würde Peter Drucker sagen"
"Die Frage 'Was ist richtig für das Unternehmen?' allein garantiert noch keine richtige Entscheidung. Selbst der erfolgreichste Manager
ist letztlich nur ein Mensch und bleibt deshalb anfällig für Irrtümer und Vorurteile. Stellt er die Frage aber nicht, kann er
ziemlich sicher sein, dass er die falsche Entscheidung treffen wird."
Peter Drucker gilt als Vordenker des Managements. Er hat viele der wichtigsten wirtschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit vorausgesehen.
Einer seiner wichtigsten Hinweise an die Manager, Verantwortung für das Gemeinwesen zu tragen, gewinnt heute neue Aktualität.
Autor: Rosabeth Moss Kanter
Quelle: HarvardBusinessManager, November 2009, S. 21-28
www.harvardbusinessmanager.de
1/2010
'Gut führen in schlechten Zeiten'
Wenn das eigene Unternehmen in die Krise gerät, sind die Anforderungen an die Führungskräfte besonders groß.
Warum alte Kommunikationsmuster nun nicht länger greifen - und was stattdessen zu tun ist, damit beschäftigt sich Robert I. Sutton
in diesem Artikel. Er empfiehlt Führungskräften u.a.: 'Machen Sie sich berechenbar' - 'Sorgen Sie für mehr Durchblick' -
'Geben Sie Mitarbeitern Halt' und 'Zeigen Sie Mitgefühl'.
Damit sorgen Sie dafür, dass die Mitarbeiter sich fair behandelt fühlen und jederzeit wissen, was sie erwartet. Dadurch sichern Sie
sich dauerhaft die Loyalität Ihrer Mitarbeiter.
Autor: Robert I. Sutton
Quelle: HarvardBusinessManager, September 2009, S. 60-75
www.harvardbusinessmanager.de
4/2009
'Sind Erfinder anders, als es die psychologische Forschung vermuten lässt?'
Das Forschungsergebnis zeigt, was innovative Menschen ausmacht. Geforscht wurde am Beispiel der Berufsgruppe
erfolgreiche Erfinder. Manche landläufige Meinung sagt, innovativ sind vor allem kreative Menschen, die immer
wieder offen sind für neue Trends und Entwicklungen. Doch die Ergebnisse zeigen etwas anderes. Erfolgreiche
Erfinder sind gerade nicht mehr offen für neue Erfahrungen. Denn wenn sie das wären, würden Sie Ihre
Idee nie vollständig entwickeln und durchsetzen. Sie würden sich zu sehr von neuen Trends und Erfahrungen
ablenken lassen.
Für Innovationen im Unternehmen kann das z. B. heißen, dass es nicht immer klug ist, sich zu schnell von
neuen Trends oder Zukunftsindikatoren verunsichern zu lassen. Hartnäckigkeit zahlt sich manchmal aus.
Autoren: Braun, Anna/ Mieg, Harald A./ Neyer, Franz J.
Quelle: Wirtschaftspsychologie, Heft 1/2009, S. 69-79
www.wirtschafts-psychologie.net
3/2009
"Führen ohne Hierarchie"
'Macht, Vertrauen und Verständigung im Prozess des lateralen Führens'
Die Autoren erläutern, welche Einflussmöglichkeiten es in den Bereichen gibt, in denen hierarchische Steuerung nicht (mehr) greift.
Das von ihnen vorgestellte Konzept des Lateralen Führens basiert auf drei Säulen: Macht, Vertrauen und Verständigung.
Wie diese - insbesondere auch in Veränderungsprozessen - ineinandergreifen, wird im Artikel anschaulich dargestellt.
Autoren: Kühl, Prof. Dr. Stefan / Schnelle, Dr. Thomas
Quelle: Zeitschrift für Organisationsentwicklung Heft 2/2009, S. 51-60
www.zoe.ch
2/2009
"Mythos Change-Management" Interview mit dem schwedischen Organisationsforscher Nils Brunsson
Warum scheitern 70% aller Veränderungsinitiativen?
Über das Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis, die Hoffnung, rationale Organisationen schaffen zu können
sowie über die Scheinheiligkeit von Unternehmen und Managern, denen es nicht gelingt, aus der Reformroutine auszubrechen.
Quelle: HarvardBusinessManager 5/2009, S.104-110
www.harvardbusinessmanager.de
1/2009: "Was taugen die Neuen? - Hintergründe und Praxistauglichkeit neuer Führungsansätze"
Welche Chancen und welche Risiken sind mit den neuen Führungsansätzen verbunden, die unter den Schlagworten systemisch, transformational und mikropolitisch bekannt geworden sind?
Der Artikel gibt Antwort auf diese Frage und veranschaulicht die einzelnen Ansätze anhand eines praktischen Beispiels.
Autor: Wippermann, Frank
Quelle: zfo (Zeitschrift Führung und Organisation) 6/2008, S. 394-401
www.zfo.de
4/2008: Teilautonome Gruppenarbeit
'Wie teilautonome Gruppenarbeit Management und Organisation herausfordert. Eine qualitative Heuristik zur Entwicklung von
Gruppenarbeit.' Der Grund für Erfolg oder Misserfolg von Gruppenarbeit wird vor allem am Management und an der begleitenden Organisationsentwicklung fest gemacht. Es werden geeignete
Verfahren und Instrumente zur Einführung und Etablierung von Gruppenarbeit vorgestellt.
Autor: Wippermann, Frank
Quelle: Schreyögg, G./Conrad, P. (Hrsg.): Managementforschung 18. Wiesbaden, S. 35-77.
3/2008: Evidenzbasierte Medizin
Wie können wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen genutzt werden, um in vernetzten Realitäten
sinnvolle Entscheidungen zu treffen und daraus wirkungsvolle Maßnahmen abzuleiten? Diese Frage wird in der
Medizin mit dem Ansatz 'Evidenzbasierte Medizin (EbM)' beantwortet.
Die Autoren übertragen Zielsetzungen und Grundregeln des EbM auf den Bereich des Managements.
Anhand eines Fallbeispiels erläutern sie die konkrete Umsetzung
('Optimierung der Organisationsstruktur eines Universitätskrankenhauses').
Autoren: Berchtold, Peter / Schmitz, Christof
Quelle: OrganisationsEntwicklung 1 / 2008
www.zoe.ch
2/2008: Entscheiden in chaotischen Zeiten
Der überwiegende Teil der Managementkonzepte ist ausgerichtet an 'geordneten Verhältnissen'. Führungskräfte
bewegen sich allerdings in sehr komplexen Situationen. Zur Orientierung haben die Autoren diese systematisiert und
ihnen jeweils geeignete Handlungsalternativen zugeordnet.
Autoren: Snowden, David J. / Boone, Mary E.
Quelle: Harvard Business Manager, Dezember 2007
www.harvardbusinessmanager.de
1/2008: Gute Besserung - Organisationen als Placebo-Responder
Zahlreiche Versuche zur Reorganisation von Abteilungen bzw. Unternehmen scheitern, andere zeigen Erfolge. Günter
Ortmann erläutert in seinem Artikel, welche Bedeutung dem 'Placeboeffekt' von Consulting dabei zukommt.
Seine These: "Reorganisationsvorhaben sind nicht etwa erfolgreich, weil sie die richtige Rezeptur parat haben,
sondern weil sie Selbstheilungskräfte auslösen, die mit der Rezeptur nichts zu tun haben".
Autoren: Ortmann, Günter
Quelle: zfo 4/2007
www.zfo.de
4/2007: Gescheiterte Projekte profitabel verwerten
Projekte werden häufig zu schnell abgebrochen, gewonnenes Wissen geht verloren.
Von dieser Erfahrung ausgehend erläutern Gunther McGrath und Keil konkrete Möglichkeiten, innovative Projektideen
effektiver zu nutzen.
Der "Wertsammler" hingegen nutzt verschiedene Ansätze zur Verwertung der entstandenen Ideen. Er richtet den Blick auf
bisher übersehene Perspektiven. Er gibt Projektergebnisse im Rahmen eines Spin-Off bzw. Rechte-Verkaufs an andere
interessierte Unternehmen weiter. Oder er integriert Elemente eines Projektvorhabens in bestehende Strategien.
Voraussetzung für diese Form des "Wertsammelns" ist allerdings ein neuer Blick auf die Projektarbeit - sowohl
bezüglich der Einbindung in das Unternehmen, als auch bezogen auf die Finanzierung und die Auswahl des Personals.
Autoren: Gunther McGrath, Rita / Keil, Thomas
Quelle: Harvard Business Manager, September 2007
www.harvardbusinessmanager.de
3/2007: Wer bin ich?
Moderne Firmenstrukturen, flache Hierarchien und die Arbeit in Teams stellen das traditionelle Selbstverständnis von
Führungskräften in Frage.
Die formale Stellung reicht nicht länger aus, um den Machtanspruch durchzusetzen. Es gilt vielmehr,
eine überzeugende Identität als Führungskraft zu entwickeln.
Schreyögg und Lührmann erläutern in ihrem Artikel,
was Führungsidentität bedeutet und wie sie konkret ausgehandelt wird.
Autor: Schreyögg, Georg / Lührmann, Thomas
Quelle: Harvard Business Manager, Juni 2004
www.harvardbusinessmanager.de
2/2007: Die Kunst des
Scheiterns Dem ‚Mantra der Erfolgsstories’ setzt Martin Gössler
die Notwendigkeit entgegen, mit Scheiter-Erfahrungen angemessen
umzugehen. Er benennt verschiedene Erfolgsfaktoren für den
organisationalen Umgang mit Fehlern. Dabei werden Fehler grundlegend
als Information über den Zustand des Systems verstanden und
Unsicherheit als positiv begriffen.
Scheiter-Erfahrungen haben sich zu einer Schlüsselkompetenz
entwickelt. Dies gilt sowohl für den Bereich der individuellen
Biographie als auch für den Bereich der Organisation und
darüber hinausgehend für die Gesellschaft insgesamt.
Gösslers Empfehlung zum Aufbau einer Fehlerkultur:
Veranstalten Sie ‚post-mortem-workshops’, nutzen Sie das
Vorschlagswesen als Lernquelle und gestalten sie eine aktive
Fehlerkultur in Change-Projekten.
Autor: Martin Gössler
Quelle: Zeitschrift für Organisationsentwicklung 1 /2007
www.zoe.ch
1/2007: Führen in Zeiten der Veränderung
Veränderungsprozesse finden permanent in allen Bereichen statt.
Dies stellt Führungskäfte vor besondere Herausforderungen.
Klaus Doppler betont in seinem Beitrag, dass die bisher
gültigen Führungstheorien kaum adäquate Modelle für
den Umgang mit Veränderung liefern. Sie basieren überwiegend
auf mentalen Konzepten, die Stabilität, Sicherheit und
Steuerbarkeit in Aussicht stellen. Und genau diese Faktoren treten in
den Hintergrund: Permanente Veränderungsprozesse fordern die
permanante Überprüfung und Anpassung der Führungsmodelle
und der konkreten Führungstätigkeiten.
Doppler liefert kein geschlossenes Modell für Führung in
Zeiten der Veränderung - er gibt vielmehr Denkanstöße,
die Führungskräfte nutzen können, um sich besser an die
Herausforderungen des Wandels anzupassen.
Autor: Klaus Doppler
Quelle: Zeitschrift für Organisationsentwicklung 1/2006
www.zoe.ch
4/2006: Macht motiviert
David C. McClelland und David H. Burnham beschreiben drei
unterschiedliche Motive von Führungskräften. Sie zeigen, wie
das Machtmotiv von Managern einen positiven Einfluss auf den Erfolg
ihrer Organisation gewinnen kann.
Dieser Artikel wurde bereits 3mal im Harvard Business Manager
veröffentlicht (1968, 1982, 2003) und ist immer noch aktuell.
Autoren: David C. McClelland und David H. Burnham
Quelle: Harvard Businessmanager 4/2003
www.harvardbusinessmanager.de
3/2006: Fiese Spiele
Macht und Einfluss gehört zur Führungsrolle dazu. Wie
Führungskräfte Macht einsetzen und welche - teilweise
irritierenden - Rituale dazu genutzt werden, erläutert Klaus Werle
in seinem Artikel 'Fiese Spiele'.
Autor: Klaus Werle
Quelle: manager magazin Nr. 6/2006
www.manager-magazin.de
2/2006: Qualitätssicherung von Coaching im
Unternehmen
Der Coaching-Boom der letzten Jahre hat über die Notwendigkeit
hinweggetäuscht, der Qualitätsüberprüfung und
-sicherung hinreichend Aufmerksamkeit zu schenken. Harald Geißler
beschreibt, wie Coaching-Prozesse in das Organisationslernen einbezogen
werden können und wie die Qualität des Coaching durch den
Auftraggeber abgesichert werden kann.
Autor: Prof. Dr. Harald Geißler
Quelle: profile Nr. 11/2006
www.ehp-koeln.de
1/2006: Einfach mehr durchwursteln
Wenn es der Führungskraft zu komplex wird, rettet sie sich mit
einer einfachen Management-Methode. Leider, sagt der Bamberger
Psychologe Dietrich Dörner. Er findet: Wer führen will, muss
improvisieren können - und das Chaos für andere ordnen. Neben
diesem Artikel finden Sie in dieser Ausgabe von brandeins mehrere
interessante Artikel zum Thema Komplexität im Management.
Autor: Wolf Lotter
Quelle: brand eins Nr. 01/2006
www.brandeins.de
4/2005: Individualität als Phänomen der
Masse
Die Mittelklasse kauft nicht mehr einfach nur Mittelklasse-Produkte.
Teuer und billig werden heute querbeet miteinander kombiniert. Wie
sehen die neuen Businessmodelle aus, wenn die homogenen Zielgruppen der
Konsumgüterindustrie verschwinden. Das veränderte
Einkaufsverhalten wird klar beschrieben und Wege für ein
Trading-Up erläutert.
Autor: Adrian Walte
Quelle: gdi impuls Nr. 4/2005
www.gdi.ch
3/2005: Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom vorbeugen
Stress, Reizüberflutung und latente Überforderung verursachen
bei immer mehr Menschen ein Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom.
Autor: Edward M. Hallowell
Quelle: Harvard Businessmanager, April 2005
www.harvardbusinessmanager.de
2/2005: Die Weichen rechtzeitig stellen
Wie wichtig es ist, gleich zu Beginn die Weichen richtig zu stellen,
beweisen Beispiele, bei denen Unternehmen der gleichen Branche fast
zeitgleich große Veränderungen angestoßen haben.
Während die Beteiligung des Automobilkonzerns Renault an Nissan
als großer Erfolg gefeiert wurde, gilt die Beteiligung von
DaimlerChrysler an Mitsubishi als Fehlentscheidung.
Autor: Martin Claßen
Quelle: Harvard Businessmanager, Nr. 2/2005
www.harvardbusinessmanager.de
1/2005: Abschied von der heilen Welt
Über die Herausforderungen zeitgemäßer
Organisationsentwicklung. Klaus Doppler beschreibt den Wandel der
Organisationsentwicklung und des Change-Management.
Autor: Dr. Klaus Doppler
Quelle: managerSeminare, Nr. 81 11/12/2004
www.managerseminare.de
4/2004: Einführung eines modernen
nachhaltigen Ideenmanagements
In einem Werk von Amcor White Cap (Verpackungsindustrie) wird über
3 Jahre kontinuierlich am Thema Verbesserungswesen und Ideenmanagement
gearbeitet. Dieser Prozess erschließt enorme
Verbesserungspotenziale im Werk. Die Meister erhalten eine neue Rolle,
sie werden "beratende Problemlöser".
Autoren: Frank Wippermann und Uwe Ilsemann
Quelle: Zeitschrift Ideenmanagement Nr. 3/2004
www.esv.info/zeitschriften.html
3/2004: Generation Tomorrow
Wie geballte Kaufkraft das Marketing zum Umdenken zwingt: "Tweens" sind
Jugendliche im Alter zwischen acht und vierzehn. Nicht mehr Kinder und
noch nicht Teenager - wie der Name sagt: "dazwischen". Sie formen eine
globale, mediengewandte Generation mit eigenen Bedürfnisssen und
einem enormen Einfluss. In diesem Artikel wird aus einer entsprechenden
Studie berichtet, die neue Einsichten für das Marketing für
diese Zielgruppe gibt.
Autor: Martin Lindstrom
Quelle: gdi impuls Nr. 03/2004
www.gdi.ch
2/2004: Moderation heute: Vertreibung aus dem
Karten-Paradies?
Die Moderationsmethode mit Karten und Pinnwänden wurde bereits in
den siebziger Jahren entwickelt, um aus Betroffenen Beteiligte zu
machen. Heute steht diese Methode unter der Anforderung nach
Effektivität und muss sich dementsprechend verändern. Der
Autor beschreibt die aktuellen Einsatzfelder der angepassten
Moderationstechnik und die veränderten Anforderungen an die
Moderatoren.
Autor: Dr. Jochem Kießling-Sonntag
Quelle: managerSeminare Nr. 74/2004
www.managerseminare.de
1/2004: Willkommen zurück!
Unternehmen haben heute mit einer höheren Kundenfluktuation zu
kämpfen als früher. Doch nur wenige Firmen wissen genau,
warum die Käufer wegbleiben. Noch weniger versuchen, die Kunden
zurück zu gewinnen.
Autoren: Homburg, Fürst, Sieben
Quelle: Harvard Businessmanager Nr. 12/2003
www.harvardbusinessmanager.de
4/2003: Angst und Sicherheit
Die Rolle der Führung im Management des kulturellen Wandels und
Lernen. Edgar Schein beschreibt, wie Angst vor der Veränderung das
Lernen blockiert und was Führungskräfte tun können, um
das Lernen des Neuen zu erleichtern.
Autor: Dr. Edgar H. Schein
Quelle: Organisationsentwicklung, Nr. 3/2003
www.zoe.ch
3/2003: Das Kapital in den Köpfen -
Ideenmanagement
Ein Bericht über Ideenmanagement, deren Handling und mehr. Sehr
praxisnah geschrieben mit einem guten Überblick über Ziel und
Umsetzung.
Autor: Constantin Gillies
Quelle: managerSeminare Nr. 3/2003
www.managerseminare.de
2/2003: Betriebsräte als Co-Manager
Wachsende Anforderungen durch ein komplexer werdendes betriebliches
Umfeld und schwindendes gewerkschaftliches Engagement der Belegschaften
stellen die Betriebs- und Personalräte vor nicht leicht zu
bewältigende Aufgaben. Zugleich bieten sich aber auch neue Chancen
für die Betriebsratsarbeit. Um die
Überlebensfähigkeit der Betriebe und damit auch
Arbeitsplätze nachhaltig zu sichern, sind die
Arbeitnehmervertretungen heute zunehmend in der Rolle eines Gestalters
gefordert.
Autor: Dr. Norbert Klöckner
Quelle: Zeitschrift Organisationsentwicklung Nr. 1/2003
www.zoe.ch
1/2003: Was Mitarbeiter in Schwung bringt
Die Motivationspsychologie ist ein weites Feld, und gesicherte
Erkenntnisse gibt es nur wenige. Doch obwohl Wissen und Spekulation
hier so nahe beieinander liegen, kennt die Begeisterung für die
jeweils neuesten Heilslehren keine Grenzen - vor allem wenn sie
angeblich wissenschaftlich verbürgt sind.
Autor: Frederick Herzberg
Quelle: Harvard Businessmanager Nr. 4/2003
www.harvardbusinessmanager.de
4/2002: Mythos Selbststeuerung -
Führungsnachwuchsprogramm
Ein Führungsnachwuchsprogramm, das bei der WM-Group (Logistik)
durchgeführt wurde, wird vorgestellt. Dabei werden die
Schwierigkeiten, das Konzept und die Ergebnisse beschrieben. In das
Programm integriert wurde das Power-Potential-Profile ® als
Potenzialanalyse.
Autoren: Thomas Sundermann und Dieter Kannenberg
Quelle: management & training Nr. 7/2002
www.managementundtraining.de
3/2002: Das intelligente Management von
Mülleimern - Ein erneuter Blick auf James G. March
Der Artikel beschreibt die Denkansätze eines Klassikers der
Organisationstheorie, James G. March. Wie kaum ein Zweiter hat er die
Theorie der Organisation geprägt und dabei auch immer wieder
kreative Anstösse für das Management und für die
Beratung geliefert. Er kritisiert die auch heute noch gängigen
Vorstellungen des rationalen Managements. Er ist der "Erfinder" der
Mülleimer-Theorie.
Autoren: Torsten Groth und Alexander T. Nicolai
Quelle: Organisationsentwicklung Nr. 4/2002
www.zoe.ch
2/2002: Die Kunden halten, wenn ein Top-Betreuer
geht
Drei bewährte Strategien können die Bindung an das
Unternehmen stärken. Wenn einer Ihrer besten Verkäufer das
Unternehmen verlässt, besteht die Gefahr, die Kunden zu verlieren,
mit denen dieser enge Beziehungen aufgebaut hatte. Die Autoren haben in
einer zweijährigen Studie festgestellt, dass es den meisten
Unternehmen nicht gelingt, diese Kunden zu halten. Sie entwickelten
daraufhin Strategien, wie diese Kunden gehalten werden können.
Autoren: Neeli Bendapudi und Robert P. Leone
Quelle: Harvard Businessmanager Nr. 3/2002
www.harvardbusinessmanager.de
1/2002: Einfach Managen
Dieter Brandes, ehemaliger ALDI-Manager, beschreibt in seinem Artikel
"Einfach Managen" seine Antwort auf die zunehmende Komplexität im
Führungsalltag. Wer mehr Interesse an diesem Thema hat, dem
empfehlen wir das Buch von Dieter Brandes zu diesem Thema: "Einfach
Managen. Klarheit und Verzicht - der Weg zum Wesentlichen."
Autor: Dieter Brandes
Quelle: GDI-Impuls, Nr. 1/2002
www.gdi.ch
4/2001: Die Entscheidungs-Matrix
Der Artikel beschreibt, wie in der DG-Bank eine neue
Matrix-Organisationsstruktur eingeführt wurde und wie die
Implementierung erfolgte.
Autoren: Carmann, Brock, Janes, Kreuzer, Schulte-Derne
Quelle: Organisationsentwicklung Nr. 3/2001
www.zoe.ch
3/2001: Projektorientiertes und interaktives
Lernen im Netzwerk
Action-Learning Methoden wurden bei einem
Nachwuchsführungsprogramm bei der Siemens AG im Bereich Human
Resources eingesetzt. Der Artikel gibt einen Einblick in diese
Lernprozesse.
Autoren: Klaus Walz u.a.
Quelle: Personalführung Nr. 6/2001
www.dgfp.com
2/2001: Zielvereinbarung kontra Beurteilung?
Das System des Mitarbeitergespräches mit Zielvereinbarung bei der
Schenker AG - Projektablauf und Erfahrungen bei der Umsetzung
Autoren: Frank Schache-Keil und Thomas Brandt
Quelle: Personalführung Nr. 12/2000
www.dgfp.com
1/2001: Führen und Leiten mit grossen
Führungsspannen
Dieser Artikel berichtet über die Professionalisierung von
Führung in der stationären Altenarbeit. Als Anregung ebenso
für andere Organisationen geeignet.
Autoren: Andreas Lüttig und Eckehard Herwig-Stenzel
Quelle: Organisationsentwicklung Nr. 01/2001
www.zoe.ch
4/2000: Führung und Kooperation in der
globalisierten Wirtschaft
Führung muss künftig stärker zur Profitabilität des
Wirtschaftens, zur Legitimierung der eigenen Rolle und zur kollektiven
Identität beitragen.
Autor: Reinhard K. Sprenger
Quelle: Personalführung Nr. 12/2000
www.dgfp.com
3/2000: Was taugen Psychotests?
Inwieweit sind psychologische Verfahren für Personalentwicklung
und -auswahl geeignet? Wie sind sie anzuwenden?
Autor: Oliver Mühlhaus,
Quelle: managerSeminare Nr. 09/10/2000
www.managerseminare.de
2/2000: Lernen im Gespräch durch den Dialog
Der Dialog als Methode und als innere Einstellung, um die
Unternehmenskultur zu fördern, wird hier beschrieben. Der
Praxisbericht von der Deutschen Leasing AG schildert die
Einführung der Dialogkultur.
Autor: Peter Pächnatz
Quelle: Organisationsentwicklung Nr. 2/2000
www.zoe.ch
1/2000: Vorgesetzten-Feedback: Die Kunst der
Moderation
Wie gelingen Feedback-Gespräche zwischen Vorgesetzten und
Mitarbeitern?
Autoren: Johannes Thönnesen und Dr. Josef Reisdorff
Quelle: Personalführung 12/99
www.dgfp.com
4/1999: Die Idee der Macht oder die Macht der
Idee?
Welche Macht haben die Beschäftigten in den Unternehmen?
Was heißt das für die Unternehmensführung?
Autor: Reinhard K. Sprenger
Quelle: BrandEins Nr. 12/99
www.brandeins.de
3/1999: Problemlösungen aktiv mitgestalten
Umsetzungsprobleme und Lösungsansätze bei
Veränderungsprojekten mit dem KVP-Ansatz werden hier gut
beschrieben.
Autor: Frank Schache-Keil
Quelle: Personalführung Nr. 10/97
www.dgfp.com
2/1999: Innovative Produkte durch empathische
Kundenbeobachtung
Mit originellen Methoden können Unternehmen ihre Produktentwickler
auf neue Wege führen. Natürlich ist Marktforschung
bemüht, möglichst viel darüber herauszufinden, was
Kunden wollen oder erwarten. Doch was Zielgruppenanalysen, Testlabors
und Umfragen zutage fördern, reicht meist nicht dafür aus,
marktgängige Angebote zu verbessern. Um von Bedürfnissen und
Wünschen zu erfahren, über die Menschen nicht sprechen, zum
Teil, weil sie ihnen selbst nicht bewusst sind, bedarf es der
sogeannten einfühlenden Kundenbeobachtung. Aus den Erkenntnissen
dieser Kundenbeobachtungen können ganz neue Produkt- und
Servicekonzepte entspringen, die neue Märkte erobern.
Autoren: Dorothy Leonard, Jeffrey F. Rayport
Quelle: Harvard Businessmanager Nr. 3/1998
www.harvardbusinessmanager.de
1/1999: Wenn Arbeitskollegen zu Kunden werden
Kundenorientierung nach außen - selbstverständlich. Doch wie
sieht es mit internen Kunden aus? Oftmals steht eine
autoritär-bürokratische Behandlung interner Kunden/Kollegen
im Widerspruch zu den nach außen demonstrierten Verhaltensweisen
wie Service, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit. Dies führt
zwangsläufig zu Ziel- und Rollenkonflikten die sich negativ auf
das Gesamtunternehmen auswirken können. Die Autoren zeigen
Problemfelder auf und entwickeln konstruktive Wege zur internen
Kundenzufriedenheit.
Autoren: Thomas Biermann, Gunter Dehr
Quelle: Harvard Businessmanager Nr. 3/98
www.harvardbusinessmanager.de
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